WorkScooter ist für die Neugruender Challenge 2020 nomminiert

WorkScooter ist für die Neugründer Challenge nominiert

Wir haben einen weiteren Meilenstein erreicht. An der Neugründer Challenge 2020 in Solothurn konnten wir mit unserer Geschäftsidee punkten.

Wir konnten das neue Video «WorkScooter – einfach mobiler» einem breiten Publikum zeigen. Die über 150 Besucher des Contests sind begeistert von unseren Ideen rund um das Produkt «WorkScooter - einfach mobiler». 

Zum Event in der Kulturfabrik Kofmehl haben das Gründerzentrum Kanton Solothurn, die Wirtschaftsförderung Kanton Solothurn und die Standortförderung espace Solothurn eingeladen.

Dabei präsentierten Leo Sasso-Clopath „geoimpact“, Dominique Bellabarba „IKEKO“, Rico Peter & Christoph Kalt von „WorkScooter“ und Patrick Rüegger „soly innovation“ (Gewinner der Neugründer Challenge 2020 und des Publikumspreises) ihre Geschäftsideen.
Hier noch einmal die unterschiedliche Unternehmen, die nominiert worden sind:

•IKEKO AG Crossfit Öuf
•Geoimpact AG
•Soly innovation GmbH
•workscooter GmbH

Gewonnen hat die Soly innovation GmbH. Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung. 

Das Regionalfernsehen Solothurn berichtet über die Neugründer Challenge

Ein weiterer Meilenstein für unsere Idee „WorkScooter“. Das Regionalfernsehen Solothurn berichtet über das grosse Finale des Neugründer Challenge 2020.Bei der diesjährigen Neugründer Challenge 2020 kämpften vier ausgewählte Startups im grossen Finale um den Förderpreis im Wert von 1’000 Franken.

Das Video wurde von jump-tv, Regionalfernsehen Solothurn, produziert. jump-tv ist beim BAKOM (Bundesamt für Kommunikation) seit 2009 als offizielles Fernsehen registriert.

WorkScooter - die Gruender an der Neugruender Challenge
WorkScooter - die Gruender an der Neugruender Challenge 2020
WorkScooter - die Gruender an der Neugruender Challenge im Kofmehl

Die Solothurner Zeitung schreibt am 15.01.2020 über die Neugründer Challenge

Hoverboard für die Logistik

Am wenigsten weit ausgereift war die Geschäftsidee der erst vor drei Wochen gegründeten WorkScooter GmbH. Die Präsentation des Firmengründers Christoph Kalt und des Erfinders der Idee, Rico Peter, bestach dafür mit Originalität, wurde sie doch auf Hoverboards stehend präsentiert. Mit dem WorkScooter genannten Hoverboard solle überall dort Zeit gespart werden, wo es längere Wege zurückzulegen gilt, in Spitälern oder Logistikbetrieben zum Beispiel.

Das klingt einleuchtend, wirft aber die Frage auf, weshalb sich ein potenzieller Kunde dasselbe Hoverboard nicht einfach billiger im Internet kaufen soll. «Wir wollen ein Sorglospaket anbieten, Kauf, Miete, Kurse, Nutzungskonzepte», erklärte Rico Peter. Der Unfallgefahr – solche Hoverboards sind ja nicht ohne Grund auf Trottoirs, Radwegen und Strassen verboten – wollen die Firmengründer mit fundierter Ausbildung und Zertifikaten begegnen.

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